Seit 1887 in der Altstadt. Seit vier Generationen in der Familie.

Was sich geändert hat, sind die Medikamente. Was gleich geblieben ist, sind die Fragen der Menschen, die zu uns kommen.

Eine Apotheke ist kein Geschäft wie jedes andere. Sie ist ein Ort, an dem man Fragen stellen darf, die man sich sonst nicht zu stellen traut.

Chronik

Von 1887 bis heute, in fünf Zeilen.

1887

Josef Ainhauser eröffnet die Apotheke am Inn in der Innsbrucker Altstadt, mit Rezepturtisch und Kräuterkammer im Hinterhaus.

1932

Sein Sohn baut die Offizin um. Das Messingschild an der Tür stammt aus dieser Zeit.

1968

Die dritte Generation richtet das Labor für Rezepturen neu ein. Die Waage von damals steht noch heute dort.

1999

Maria Ainhauser übernimmt in vierter Generation. Der Handverkaufstisch bleibt, der Computer kommt dazu.

Heute

Ein Team aus acht Menschen, ein Botendienst durch die Altstadt und noch immer Salben nach Hausrezept.

Manche Kundinnen und Kunden kennen wir seit fünfzig Jahren.

Wer über Jahrzehnte kommt, dem sehen wir an, wenn etwas anders ist. Das ist keine Kunst, sondern Übung: Wir kennen die Familien, die Hausärzte und die Rezepte. Deshalb fragen wir nach, bevor wir etwas abgeben.

  • Persönliche Beratung am Handverkaufstisch
  • Medikationsübersicht auf Wunsch
  • Ein Ansprechpartner, der Sie kennt
Ein älteres Paar geht mit Einkaufstaschen auf einem Parkweg spazieren, rechts steht eine Bank.

Stimmen

Freundlich, gründlich, und man hat nie das Gefühl, aufzuhalten.

Markus T., Innsbruck

Die Salbe aus der eigenen Rezeptur ist besser als alles, was ich vorher hatte.

Sabine R., Hall in Tirol

Der Botendienst hat meiner Mutter über den ganzen Winter geholfen.

Jonas K., Innsbruck

Noch Fragen?

Kommen Sie vorbei oder rufen Sie an. Am Handverkaufstisch nehmen wir uns Zeit.